NEU: Wochenendöffnung

Seit dem 31. Juli 2010 ist die Gedenkstätte Bautzner Straße regelmäßig an allen Wochenenden geöffnet. Besucher können von 10.00 - 16.00 Uhr die Gedenkstätte besichtigen.
Da das erweiterte Angebot nur mit Zeitzeugen und zusätzlichen Honorarkräften realisiert werden kann, wird die Finanzierung über Eintrittsgelder erfolgen. Während der Eintritt montags bis freitags weiterhin frei ist, beträgt er sonnabends und sonntags für Erwachsene 4 Euro, für Ermäßigte (Arbeitslose, Inhaber des Dresden-Passe, Azubis, Studenten) 2 Euro und ist für Schüler bis 18 Jahren kostenlos. Für Gruppenführungen, die vorher anzumelden sind, wird an den Wochenenden eine zusätzliche Gebühr von 10 Euro pro Gruppe erhoben. Mit den Einnahmen will die Gedenkstätte auch ihr Bildungsangebot erweitern.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Besucherinfos ».

 

Ausstellungseröffnung

Mauern – Gitter – Stacheldraht

Eine Wanderausstellung der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft

Am 26. August findet die feierliche Eröffnung im Hafthaus der Gedenkstätte Bautzner Straße statt. Der Beginn ist 15.00 Uhr mit einem Einführungsvortrag von Alexander W. Bauersfeld.

Der Eintritt ist frei.

Flyer »
 

Aktuelle VerkehrsfÜhrung

Bitte beachten Sie bei der Anfahrt mit dem Auto die neue Verkehrsführung.
Wenn Sie auf der Bautzner Straße stadteinwärts fahren, ist ein direktes Abbiegen nach links zur Gedenkstätte nicht möglich. Derzeit müssen Sie auf der Bautzner Straße bis unterhalb der Brückenbaustelle fahren und dort einen günstigen Punkt zum Wenden auf die Gegenfahrbahn suchen. Wir hoffen auf die baldige Fertigstellung einer Wendemöglichkeit nahe der Gedenkstätte und eine klare Beschilderung.
 

SchÜler-Freizeitangebot in der Gedenkstätte

Am 25. Oktober 2009 startet in der Gedenkstätte Bautzner Straße das Schüler-Freizeitprojekt „Bedenken. Vergangenheit begreifen – Zukunft in die Hände nehmen!“, das in Kooperation mit der Jugend&KunstSchule Dresden durchgeführt wird.

Gesucht sind Schüler der Klassen 7 bis 13 aus Mittelschulen, Gymnasien, Förderschulen und Berufsbildenden Schulen, die sich für Geschichte und/oder Malerei, Grafik, Plastik, Keramik bzw. Tanz oder Theater interessieren. Gemeinsam mit den Schülern soll der so genannte „Fuchsbau“ - ein Kellerbereich, in dem in den 1940er und 50er Jahren Menschen aus politischen Gründen unrechtmäßig inhaftiert waren - als Gedenkort gestaltet werden. Die Kinder und Jugendlichen werden zudem eine eigene Ausstellung und ein eigenes Buch zu dieser Thematik schaffen.

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Anmeldung online »


 

ZEITZEUGEN GESUCHT

Was haben Sie am 5. Dezember 1989 gemacht?

Wir suchen für unsere wachsende Ausstellung Zeitzeugen, die die damalige Besetzung der MfS-Bezirksverwaltung auf der Bautzner Straße Dresden direkt oder indirekt miterlebt haben. Welche Erinnerungen verbinden Sie mit dem Tag? Waren Sie selbst vor Ort und was haben Sie dort erlebt? Wer hat private Erinnerungsstücke, wie Dokumente, Fotos, Transparente, Flugblätter, persönliche Aufzeichnungen etc.?
Uns interessieren auch Ihre Erinnerungen an die bewegte Zeit im Dresdner Herbst 1989.

Wir freuen uns auf Ihre Briefe, E-Mails, Anrufe oder Besuche in der Gedenkstätte!