Archiv für die Kategorie ‘Eindrücke aus Bedenken! Teil I’

Kommentare deaktiviert für Anton Kubala

Anton Kubala


15.09.
2010

Alter: 14 Jahre
Schule: HOGA Schloss Albrechtsberg
Klassenstufe: 9
Hobbys: Briefmarken, Muscheln und Mineralien sammeln
Motivation:
großes Interesse an der Geschichte der DDR

Kommentare deaktiviert für Elisa Engelmann

Elisa Engelmann


15.09.
2010

Alter: 14 Jahre
Schule: Pestalozzi-Gymnasium
Klassenstufe: 9
Hobbys: lesen, über altes Ägypten nachforschen, shoppen
Motivation:
Thema ist interessant, ich will Archäologin werden.

Kommentare deaktiviert für Jan D. Horsky

Jan D. Horsky


15.09.
2010

Alter: 14 Jahre
Schule: MCG (Marie-Curie-Gymnasium)
Klassenstufe: 9
Hobbys: Geschichte, fotografieren, reisen, Gesang
Motivation:
Mich interessieren sehr persönliche Schicksale von Menschen, die bei Fehlentscheidungen der Geschichte dabei waren, also Zeitzeugen. Es sind meistens sehr interessante und persönliche Geschichten.

Kommentare deaktiviert für Julia Sackmann

Julia Sackmann


15.09.
2010

Alter: 16
Schule: Pestalozzi-Gymnasium
Klassenstufe: 10
Hobbys: lesen, trommeln, tanzen, Theater spielen, Freunde treffen
Motivation:
Ich finde es interessant, mit Leuten zu reden, die diese Geschichte wirklich erlebt haben. Ich denke, man sollte mit ihnen reden, bevor es alles nur alte, langweilige Geschichte wird, die nichts mit mir zu tun hat. Außerdem macht es mir Spaß, mit Kameras und Ton zu arbeiten.

Kommentare deaktiviert für Alexander Brauckmann

Alexander Brauckmann


15.09.
2010

Alter: 18 Jahre
Schule: St. Benno-Gymnasium
Klassenstufe: 12
Hobbys: Klavier, klettern, Computer, lesen
Motivation:
Interesse an der Geschichte Deutschlands, Arbeiten im Team

Kommentare deaktiviert für Josephine Zimmer

Josephine Zimmer


15.09.
2010

Alter: 16
Schule: Pestalozzi-Gymnasium Dresden
Klassenstufe: 10
Hobbys: lesen, flöten, schreiben, Freunde treffen, telefonieren
Motivation:
Ich denke, es ist sehr wichtig, über die Geschichte zu reflektieren und sie festzuhalten – gerade, wenn es noch Zeitzeugen gibt. Man muss das Geschehene verarbeiten, um vorwärts sehen zu können.

Kommentare deaktiviert für Schneiden

Schneiden


15.09.
2010

Am 07.09.2010 gingen wir ins Medienkulturzentrum um dort das Interview, das wir mit Herrn Eberle geführt hatten, zu sichten und zu schneiden. Zuerst fertigten wir eine Zeitleiste  (shotlist) an, in der wir das Interview in grobe Themen unterteilten, z.B. Studienzeit oder Verhaftung. Leider konnten wir nur siebzehn Minuten unseres Interviews sichten, da der Film immer wieder hakte. Das Schneiden ist sehr zeitaufwendig und bis wir einen vorzeigbaren Film haben wird noch viel Zeit vergehen.

Von Julia Sackmann und Josephine Zimmer

Kommentare deaktiviert für Workuta

Workuta


12.05.
2010

Am 12. Mai, einem Mittwoch, versammelten wir uns, um uns über Workuta und die Zeitzeugen, die wir beim Workuta-Treffen interviewen wollen, zu informieren. Dazu schauten wir uns zwei Filme an, die uns einige Schicksale näher brachten. Wir mussten feststellen, wie schrecklich das Arbeitslager und wie wenig Wert das Leben eines Gefangenen war

Workuta, russisch Воркута́, ist eine sehr nördlich gelegene Stadt in Russland. Von 1938 bis 1960 war es außerdem ein Lager (Gulag) für politische Gefangene. Das Lager spielte eine bedeutende Rolle als Zentrum für spätere Arbeitslager. Es waren bis zu 73.000 Häftlinge gleichzeitig inhaftiert – während der Bestehungszeit wurden insgesamt mindestens 2 Millionen Gefangene dort zur Arbeit gezwungen. Die Insassen wurden bei der Kohleförderung im Grubenbau und beim Bau einer Eisenbahnverbindung eingesetzt. Diese Eisenbahnlinie verband Workuta mit dem Rest der Sowjetunion und besteht auch heute noch. Es heißt, dass unter jeder Schwelle dieser Schiene zwei Tote liegen. Das steht symbolisch für die unmenschlichen Arbeitsbedingungen bei bis zu -46°C, denen die Häftlinge ausgesetzt waren.

Im Sommer 1953, kurz nach Stalins Tod, kam es in dem Arbeitslager zu einem Aufstand der Lagerinsassen, der jedoch blutig niedergeschlagen wurde. Aber diese Ereignisse brachte die sowjetische Führung dazu zuerst kriminelle und später auch politische Gefangene freizulassen. Dank Adenauer, der 1955 Moskau besuchte, wurde noch im selben Jahr allen deutschen Häftlingen die Freiheit gewährt.

Von Julia Sackmann und Josephine Zimmer

Kommentare deaktiviert für Interview mit den Teilnehmern des Zeichenkurses

Interview mit den Teilnehmern des Zeichenkurses


27.04.
2010

Am Dienstag, den 27.04.2010 besuchten wir den Zeichenkurs an der Jugend&KunstSchule Dresden im Schloss Albrechtsberg. Dort konnten wir die Teilnehmer des Kunstkurses beim zeichnen beobachten und führten Interviews mit Kameras durch, in denen wir etwas über ihre Arbeit, d.h. welche Materialien und Techniken sie benutzen, erfuhren. Außerdem fotografierten wir die Kursteilnehmer und nahmen ein Gruppenfoto auf.

Zeichenkursteilnehmer

In den Interviews stellte sich heraus, dass alle viel Freude  an diesem Kurs haben, da sie frei zeichnen können und alle zur Verfügung stehenden Materialen benutzen dürfen. Aber dennoch sollten ihre Zeichnungen unter dem Thema ,, Haftbedingungen’’ stehen.

Arbeit an den Texten


24.03.
2010

Heute ging es nun mal richtig los. Wir schrieben Texte für die Projektzeitung, z.B. über die Gedenkstätte, den Fuchsbau und über uns. Dazu machte Christina Fotos von uns.